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Humboldt-Universität zu Berlin - Lebenswissen­schaftliche Fakultät - Institut für Psychologie

Humboldt-Universität zu Berlin | Lebenswissen­schaftliche Fakultät | Institut für Psychologie | Professuren | Klinische Kinder- und Jugendlichenpsychologie und -psychotherapie

Klinische Kinder- und Jugendlichenpsychologie und -psychotherapie

AKTUELL: Kindgerechte Informationen zu COVID-19 / Corona-Virus

Die Abteilung Klinische Kinder- und Jugendlichenpsychologie und -psychotherapie möchte hier Kinder, Jugendliche, Eltern und Therapeut*innen zur psychischen Seite von Corona informieren. Aktuelle Videos, Stellungnahmen und Ratgeber sollen Ihnen in dieser schwierigen Seite Unterstützung bieten.

                 

Willkommen auf der Seite der Klinischen Kinder- und Jugendlichenpsychologie und -psychotherapie

(Seiten noch im Aufbau)

"Without mental health there can be no true physical health" - Dieses Zitat aus dem Jahr 1954 des ersten Direktors der World Health Organization (WHO), Brock Chisholm, hat an seiner Gültigkeit nichts verloren. Bis zu 20% aller Kinder und Jugendlichen leiden im Laufe ihrer Entwicklung an einer psychischen Störung wie einer Angststörung, Depression, Hyperaktivität oder aggressiven Störung. Diese zeigen häufig einen chronischen Verlauf bis ins Erwachsenenalter bzw. das Risiko für eine Neuerkrankung im späteren Leben erhöhen. 

Die Erforschung der psychopathologischen Entwicklung in Kindheit und Jugend ist zentral, um zum einen die Störungen zu verstehen und zum anderen darauf basierend betroffene Kinder und Jugendliche mit passenden und evidenzgestützten Interventionen zu unterstützen. Wir arbeiten daher in der Grundlagen- und Interventionsforschung basierend auf ganzheitlichen, biopsychosozialen Modellen mit einem primären Fokus auf Angststörungen, die den größten Bereich der psychischen Belastung im Kindes- und Jugendalter darstellen.

 

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"Without mental health there can be no true physical health" - This quote by Brock Chisholm, the World Health Organization's (WHO) first general director, has not lost its validity. While growing up, about 20% of all children and adolescents suffer from a mental disorder such as an anxiety disorder, depression, hyperactivity or conduct disorder. These disorders often show a chronic course into adulthood and increase the risk for a newly developed disorder later in life. 

Research of the psychopathological development in childhood and adolescence is central to understand the disorder on the one hand and - building on this knowledge - to support affected children and adolescents using appropriate and evidence-based interventions on the other hand. Thus, we are building our basic and intervention research on holisitc biopsychosocial models with a primary focus on anxiety disorders which represent the largest part of mental strain in childhood and adolescence.