Humboldt-Universität zu Berlin - Lebenswissen­schaftliche Fakultät - Institut für Psychologie

Ingenieurpsychologie

Das Ziel der Ingenieurpsychologie besteht darin, technische Systeme so zu gestalten, dass sie vom Menschen schnell, sicher und ohne Mühe beherrscht, gesteuert, überwacht und benutzt werden können.

 
Roboter
  
 
Ausschreibung Masterarbeit zum Thema Pflegerobotik
 
Der Lehrstuhl für Ingenieurpsychologie vergibt ab sofort ein spannendes Thema für eine
Masterarbeit. Die Masterarbeit wird im Rahmen des RoMi-Projektes „Roboterunterstützung bei Routineaufgaben zur Stärkung des Miteinanders in Pflegeeinrichtungen“ durchgeführt. Die Ausschreibung inkl. genauerer Informationen finden Sie hier.
 

Teilnahme an HFES inkl. zweier Publikationen

Das Fachgebiet war dieses Jahr auf dem virtuellen Annual Meeting der Human Factors and Ergonomics Society mit zwei Beiträgen vertreten. Kim Klüber sprach über den Einfluss von Aussehen und Kommunikationsart auf die Akzeptanz von Robotern im Serviebereich und Steffen Hösterey stellte ein neues Virtual Reality Paradigma für die Automationsforschung vor.
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Kim Klüber spricht auf dem virtuellen HFES
 
 
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Steffen Hösterey spricht auf dem virtuellen HFES
 
 
 
Oktober 2021: Teilnahme an BMBF Veranstaltung

Die erste Veranstaltung der BMBF- Forschungstour „Miteinander durch Innovation“ widmete sich dem Thema Robotik. In einem vierstündigen Online-Event mit dem Titel „Ich, Zukunft und Robotik“ diskutierten führende Robotik-Forscherinnen und Forscher, darunter auch Prof. Onnasch, miteinander und mit den Gästen über das künftige Zusammenleben mit Robotern – im beruflichen oder privaten Kontext. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Die erste Veranstaltung der BMBF- Forschungstour „Miteinander durch Innovation“

 
 
Oktober 2021: Radio- Interview mit Prof. Dr. Linda Onnasch zum Thema Menschenähnliche Roboter: Vertrauter oder nur Maschine?
 

Roboter können unser Leben enorm vereinfachen. Aber wie sollten sie aussehen, damit das Aufeinandertreffen zwischen Menschen und Robotern reibungslos abläuft? Wollen wir ein Ebenbild - oder ein Werkzeug, das keine menschlichen Züge braucht? Das gesamte Interview finden Sie hier.

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Bild: dpa-Zentralbild
 
 
September 2021: HU-Psychologinnen entwickeln Pflegeroboter weiter
 
Aufgaben notieren, an die wöchentliche Spielerunde erinnern, auf Wunsch das Licht einschalten: Zukünftig könnten Roboter dem Pflegepersonal die Arbeit erleichtern. Wie aber müssen sie gestaltet sein, um akzeptiert zu werden? Welche Art von Unterstützung wünschen sich Pflegende und Gepflegte? Was ist technisch überhaupt machbar? Diesen und weiteren Fragen gehen Psycholog/-innen aus Adlershof im Forschungsprojekt „RoMi – Roboterunterstützung bei Routineaufgaben zur Stärkung des Miteinanders in Pflegeeinrichtungen“ auf den Grund. Weitere Informationen finden Sie hier.
 
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HU-Psychologin Kim Klüber mit zwei Studienpartnern © WISTA Management GmbH
 
 
September 2021:Teilnahme an Veranstaltung "Mittagspausen mit Kollegin KI? Wie Mensch und Maschine zusammenarbeiten"
 

Wie kann die zunehmende Zusammenarbeit von Mensch und Maschine gerecht und menschenzentriert gestaltet werden? Wie wird die Aufgabenverteilung zukünftig aussehen? Welche Kompetenzen benötigen Menschen in der Zusammenarbeit mit „Kollegin KI“? Darüber wurde bei der Veranstaltung "Mittagspausen mit Kollegin KI? Wie Mensch und Maschine zusammenarbeiten" diskutiert. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

 

RoMi 
 

Juli 2020: RoMi-Projekt - Interviews zur Bedarfsanalyse erfolgreich gestartet

Seit diesem Frühjahr untersucht der Lehrstuhl für Ingenieurpsychologie im Verbundprojekt RoMi – Pflegeroboter als Helfende Hand unter Trägerschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die Frage, wie Roboter Pflegekräfte entlasten und Pflegebedürftige konkret unterstützen können. Aktuell führen wir nun Online-Interviews mit Pflegekräften durch, um die Anforderungen und Bedarfe der Pflegekräfte in ihrem Alltag zu identifizieren. Daraus soll später abgeleitet werden, wie ein sinnvoller Robotereinsatz realisiert werden kann. Die Interviews werden zusammen mit Kolleg*innen aus der Arbeitsgruppe „Alter und Technik“ an der Charité Berlin durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie auf der RoMi-Homepage.

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Wie kann ein Roboter Pflegekräfte unterstützen? Unsere Doktorandin Kim Klüber, M.Sc. und ihr Charité-Kollege Robert Klebbe, M.A. im Online-Interview mit einer Pflegekraft.

 

RoMi  März 2020: Projektstart RoMi

Ende März ist das Verbundprojekt RoMi am Lehrstuhl Ingenieurpsychologie gestartet, die konkrete ersten Untersuchungsplanungen begannen dann im Mai 2020. Für unseren Lehrstuhl arbeiten Prof. Dr. Linda Onnasch und Kim Klüber, M.Sc. an diesem Verbundprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Projekts. 

 

Frühere Meldungen finden Sie auf der Seite Aktuelles.

 

Auf unserer Homepage finden Sie weitere Informationen zu aktuellen Forschungsprojekten und der Lehre im Bachelor- und Master-Studiengang Psychologie. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

 

 

 

 

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