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Humboldt-Universität zu Berlin - Lebenswissen­schaftliche Fakultät - Institut für Psychologie

Dr. rer nat. Anja Riesel

Foto
Name
Dr. rer nat. Anja Riesel
Status
wiss. Mitarb.
E-Mail
anja.riesel (at) hu-berlin.de
Web Adresse
http://www.psychologie.hu-berlin.de/mitarbeiter/

Einrichtung (OKZ)
Lebenswissenschaftliche Fakultät → Institut für Psychologie → Klinische Psychologie
Sitz
Rudower Chaussee 18 , Raum 0'222
Telefon
(030)2093-4918
Postanschrift
Unter den Linden 6, 10099 Berlin

Qualifikationen, Aufgaben und Funktionen

 
  • 04/2015 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin in Kognitiver Verhaltenstherapie
  • Seit 05/2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Klinische Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland
  • 04/2013 Promotion in Psychologie (Dr. rer. nat.), Humboldt-Universität zu Berlin,  Thema: Overactive performance-monitoring in obsessive-compulsive disorder.
  • 07/2010 – 12/2010 Forschungsaufenthalt an der State University of New York at Stony Brook, USA im “Cognitive and Affective Psychophysiology Laboratory” (Prof. Greg Hajcak)
  • 10/2008 – 04/2013 Doktorandin im Bereich Klinische Psychologie, Humboldt-Universität zu Berlin
  • 02/2008 – 04/2015  Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin in kognitiver Verhaltenstherapie am Zentrum für Psychotherapie der Humboldt-Universität zu Berlin (ZPHU).
  • 2001 – 2007 Psychologiestudium, Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland
 

Förderungen und Preise

 
  • 2018 Distinguished Scientific Award for an Early Career Contribution to Psychophysiology of the Society of Psychophysiological Research
  • 2017-2020 DFG – Deutsche Forschergemeinschaft , Grant: RI-2853/2-1: Psychophysiologische Indikatoren von transdiagnostischen Angstdimensionen (ängstliche Erregung und Sorgeneigung)
  • 10/2017 Reisestipendium des DAAD - Deutscher Akademischer Austausch Dienst
  • 04/2014 Reisestipendium des DAAD - Deutscher Akademischer Austausch Dienst
  • 10/2013 Posterpreis der Society of Psychophysiological Research für den Beitrag “Conflict monitoring and conflict adaptation as reflected by N2 amplitude in obsessive-compulsive disorder”
  • 06/2011 Förderpreis für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie
  • 07/2010 – 12/2010 DAAD - Deutscher Akademischer Austausch Dienst Kurzstipendien für Doktoranden
  • 10/2008 – 09/2011 Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin, Doktorandenstipendium
  • 2004 – 2006 Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes

 

Interessensschwerpunkte in Forschung und Lehre

 

Ein wichtiges Ziel meiner Forschung besteht darin die neuronalen Mechanismen zu untersuchen, die mit Risiko für psychische Störungen bzw. zur Entwicklung beitragen. Ich wende hierbei psychophysiologische Paradigmen und experimentelle Ansätze an, um neuronale Unterschiede in der Informationsverarbeitung in Klinischen und Risiko-Populationen oder über den Therapieverlauf zu identifizieren und ihre Beteiligung an der Entstehung von Symptomen zu untersuchen.

In meiner bisherigen Forschung habe ich mich v.a. mit Veränderungen neuronalen Prozesse der Handlungsüberwachung und Fehlerverarbeitung bei Zwangsstörungen und Ängsten beschäftigt. Hauptsächlich verwende ich Ereigniskorrelierte Potentiale (EKPs) im Elektroenzephalogramm (EEG), aber auch andere psychophysiologische Messungen (z.B. Schreckreflex, Hautleitwert), neuropsychologische Messungen und Verhaltensdaten.

 

 

Publikationen