Presse / Medien
"Der Mensch denkt, die Maschine lenkt"
HU Wissen, Neue Technologien (2011)
Ein Artikel über das Forschungsprojekt ATEO sowie die gewonnen Erkenntnisse. Der Artikel kann hier in zweisprachiger Ausführung heruntergeladen werden.
"Das Alter mit einem Lächeln meistern"
Humboldt, Die Zeitung der Alma Mater Berolinensis, Ausgabe 7 2010/2011 (19.06.2011)
Das Projekt SMILEY war dieses Jahr bei der Langen Nacht der Wissenschaften vertreten. Hier zum Artikel im Programm.
"Von Menschen und Maschinen"
Adlershof Special 12 (07.06.2010)
Prof. Wandke über die Gestaltung von Fahrkartenautomaten. Ein kleiner Einblick wird hier gegeben.
"Welcher Automat?" (Unter "Geometrische Figuren und glühende Vulkane")
Berliner Zeitung (07.06.2010)
Ein kleiner Eindruck von der Langen Nacht der Wissenschaften 2010 in Adlershof wird hier gegeben.
"Bei Frust hilft lautes Anschreien"
Hessische Allgemeine (05.03.2010)
Ein kurzer Abriss darüber, warum manche Nutzer ihren Computer anschreien oder ihre Maus vom Schreibtisch werfen. Der Artikel kann hier heruntergeladen werden.
"Mensch - Maschine - Ärger!"
Psychologie Heute (Heft 2/2010)
Eine psychologische Sicht bei der Konzipierung von anwendungsfreundlichen Apparaten. Der kostenpflichtige Artikel kann hier erworben werden.
"Wenn es auch lange nach Feierabend noch piept"
Giessener Allgemeine Zeitung (27.02.2010)
Eine Diskussion darüber, inwieweit die Technik am Arbeitsplatz wie das Diensthandy unseren Feierabend mitbestimmen darf. Der Artikel kann hier heruntergeladen werden.
"Maßgeschneidert statt massengefertigt - Personalisierte Produkte steigern Verkauf und Kundenzufriedenheit"
Innovationsmanager, Magazin für Innovationskultur (Heft 3/2009, S. 54-57)
Der Artikel kann hier online bestellt werden.
"Menschlichere Maschinen"
Adlershof 2009 Online (02.09.2009)
In diesem Artikel fordert Prof. Wandke eine Kombination von menschlichem Improvisationstalent und maschinellem Verarbeiten beim Bewältigen von Aufgaben. Der Artikel ist online zu finden oder kann im Adlershof Journal nachgelesen werden.
"Paartherapeut für Mensch und Maschine"
die BG digital (Ausgabe 07-2009)
In der Fachzeitschrift "die BG", die sich mit Prävention, Rehabilitation und Entschädigung für Industrie und Wissenschaft beschäftigt, berichtet Prof. Wandke über die Relevanz, Technologien des Alltags und des Arbeitslebens an die Bedürfnisse der Menschen anzupassen und jene benutzerfreundlicher zu gestalten. Der Artikel kann hier bestellt werden.
"Paartherapeut für Mensch und Maschine"
SWR2 (07.10.2009)
In diesem Interview berichtet Prof. Wandke über den Beruf des Ingenieurpsychologen und dessen Intention, Systeme anwenderfreundlicher und transparenter zu gestalten. Zu hören ist das kurze Interview im Sendearchiv des SWR2.
"Mein Handy versteht mich nicht"
Zeit Online (06.09.2009)
Prof. Wandke in einem Interview über die Relevanz von psychologischem Knowhow bei der Gestaltung von technischen Alltagsgegenständen wie dem Handy oder dem Navigationsgerät. Nachzulesen ist das Interview im Textarchiv von Zeit Online.
"Die digitale Freiheit und ihre Grenzen"
Berliner Zeitung (29.07.2009)
Ein Interview mit Prof. Wandke, Dipl.Psych. Michael Sengpiel und Dipl.Psych. Knut Polkehn über die (notwendige) Einbeziehung von Psychologen bei der Gestaltung von Mensch-Maschine-Schnittstellen. Nachzulesen ist das Interview im Textarchiv oder als pdf.
"Vom nervenschonenden Umgang mit der Technik"
Schweizer Radio DRS (20.06.2009)
Dass Mensch und Maschine noch immer nicht zusammenpassen wollen, obwohl der Mensch immer mehr mit Maschinen zu tun hat - dagegen wollen Ingenieurpsychologen etwas tun. Ihre Wissenschaft soll uns Technikbanausen mit Steinzeithirn einen nervenschonenden Umgang mit Hightech-Geräten ermöglichen. Zu finden ist das Interview mit Prof. Wandke hier.
"Technik fürs Neandertalergehirn - wieso wir dringend Ingenieurpsychologen brauchen"
Radio Eins rbb (02.05.2009)
Ein Gespräch mit Prof. Wandke über jene Wissenschaft, die versucht, eine Verbindung zwischen den Entwicklern von Technik und den eher technisch unbedarften Anwendern herzustellen: die Ingenieurpsychologie. Zu finden ist das Gespräch hier.
"Hightech für Neandertaler"
FAZ (18.04.2009)
Wenn Technik ihre Nutzer frustriert, haben die Entwickler etwas falsch gemacht: Ein Bericht über die Ingenieurpsychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu finden ist der (kostenpflichtige) Artikel im FAZ-Online-Archiv unter dem Suchbegriff "Hightech für Neandertaler".
"Tückische Technik - frustrierte Verbraucher"
SWR 2 (25.6.2008)
Viele Handys sind heute komplette Taschencomputer, mit denen man obendrein fotografieren kann. Aber für das "einfache" Telefonieren benötigt man Expertenhilfe. Mehr...
"Wie kann man Technik benutzerfreundlicher gestalten?"
Prof. Wandke und mehrere Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Ingenieurpsychologie / Kognitive Ergonomie geben ein Interview beim SWR 2, in dem sie erläutern, wie man Technik benutzerfreundlicher gestalten kann. Sie können sich das Interview anhören bzw. das Manuskript zur Sendung lesen.
"SMS an den Kühlschrank"
Adlershof Aktuell (12/2007)
Ingenieurpsychologie untersucht Akzeptanz des Intelligenten Kühlschranks. Mehr...
"Mittler zwischen Mensch und Technik"
VDI Nachrichten (12.01.2007)
Ingenieurwissenschaften und Psychologie. Auf den ersten Blick lassen sich kaum Schnittpunkte finden. Betrachtet man jedoch die Beziehung Mensch-Technik, stellen sich zwangsläufig Fragen wie: Was kann man Menschen zumuten, um mit einem technischen System zu interagieren? Mehr...
"Was der Autofahrer wirklich will"
Berliner Zeitung (18.11.2006)
Das was der Autofahrer wirklich will und was er stattdessen von der Autoindustrie bekommt, sind bisweilen zwei verschiedene Paar Schuhe. Was sich Fahrer wirklich wünschen, können Sie hier erfahren. Oder Sie können sich den Artikel hier als jpg. anschauen.
"Kinderleicht - Bedienungsfreundliche Technik"
rbb (15.11.2006)
Die Sendung OZON des rbb berichtet über Benutzerfreundlichkeit und den Usability Tag. Hier önnen Sie das Manuskript zum Beitrag lesen und sich das Video anschauen, in dem u.a. ein Interview mit Prof. Wandke zu sehen ist.
"Tag der Benutzerfreundlichkeit"
rbb (14.11.2006)
Der Usability Tag in den Medien: in der Sendung zipp des rbb können Sie u.a. ein Interview mit Dipl.Psych. Knut Polkehn sehen. Das Video können Sie hier anschauen.
"Kreuz und Quer durch Berlin"
RadioEins (25.6.2006)
Hören Sie sich hier den Mitschnitt des Interviews mit Guido Beier zu unserem Projekt Vernetztes Fahren an.
"Moderne Technik überfordert!"
RP Online (23.12.05)
Nostalgiker mögen gern an die Zeit zurückdenken, als ein Telefon noch ein Telefon war und nur dazu diente, jemand anzurufen. Heute können Handys zwar viel, viel mehr, doch all die Funktionen wie Musikhören, Fotografieren, Spielen und Termine planen überfordern auch viele Anwender. Hier finden Sie den Link zur Aufzeichnung der Sendung.
"Wenn die Technik zur Plage wird - Viel Schelte zum Tag der Benutzerfreundlichkeit"
Tagesspiegel (04.11.2005)
Den Herstellern von diversen Handys, Fahrschein- und Geldautomaten sowie etlichen Elektronikartikeln müssen gestern die Ohren geklungen haben. Die Initiatoren der Berliner Veranstaltung zum „World Usability Day", dem Tag der Benutzerfreundlichkeit, gaben ihnen Saures, freilich ohne Namen zu nennen. Sie fragten allerdings, warum es immer noch für viele Menschen so schwierig ist, einen Computerbrief zu schreiben, warum viele mit dem Handy nicht klarkommen, Angst vor dem Gerät haben oder auch fassungslos eine Fernbedienung betrachten.
Lesen Sie hier, warum es nach Prof. Wandke nur eine Antwort geben kann.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.usabilitytag.de/ und http://www.worldusabilityday.de/
"Mein Auto kauft noch schnell ein - Psychologen entwickeln das Fahren der Zukunft"
Tagesspiegel (08.10.05)
Sie verabreden sich beim Chatten am Lenkrad spontan mit ihrer voraus fahrenden Unbekannten zum Picknick, lassen sich die fünf nächst gelegenen Supermärkte auf dem Display im Cockpit anzeigen, wählen einen aus und geben ihre Einkaufsliste per Funk durch. Dann schalten sie eine Grünphase der kommenden Ampeln auf ihrer Route frei, fahren an den Drive-in-Schalter des Marktes, nehmen ihren Einkauf entgegen und fahren auf der Strecke mit dem schnellsten Verkehrsfluss weiter zu ihrer Verabredung.
Zukunftsmusik? Eine Antwort hierdrauf finden Sie hier.
"Personalisierte Produkte erhöhen die emotionale Bindung des Nutzers"
Siemens, Pictures of the Future (Frühjahr 2005)
Das auführliche Interview finden Sie hier.